Wie fast überall in der Welt befindet sich auch die Türkei in den Jahren 1968-72 unter dem Einfluß der Studenten- und Arbeiterbewegung. Im Jahre 1971 reißt das Militär die Macht an sich und verhaftet die führenden Oppositionelle. Bei den Prozessen vor den Militärgerichten werden ihre Todesurteile verlangt. Der charismatische Studentenführer Deniz Gezmis und zwei seiner Genossen werden nach einem Schauprozeß zum Tode verurteilt. Der Film basiert auf Erinnerungen von Halit Celenk, der damals die drei jungen Studenten vor dem Gericht verteidigte.