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Das Drehbuch von "Lebewohl Morgen" basiert auf wahren Geschehnissen in der Türkei und schildert die Hinrichtung der Studenten der 68er Bewegung Deniz Gezmis, Yusuf Aslan und Hüseyin İnan anhand der Memoiren ihres Rechtsanwaltes Halit Çelenk.
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Wie fast überall in der Welt befindet sich auch die Türkei in den Jahren 1968-1972 unter dem Einfluß der Studenten-und Arbeiterbewegung. Im Jahre 1971 reißt das Militär die Macht an sich und verhaftet die Studentenführer, Intellektuelle und Arbeiterführer des Landes.
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Bei den Prozessen vor den Militärgerichten werden ihre Todesurteile verlangt. Der charismatische Studentenführer Deniz Gezmiş und zwei seiner Freunde werden schließlich nach einem Schauprozeß wegen Verstoßes gegen die Verfassung der Türkei zum Tode verurteilt.
Es beginnt ein Wettlauf gegen die Hinrichtung der Studenten, die sich lediglich für die Interessen ihres Landes eingesetzt haben und zur Einhaltung der in der türkischen Verfassung garantierten Rechte eintraten.
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